Gute Stimmung im Netzwerk

Bildunterschrift: Sind weiter ehrenamtlich im Vorstand tätig: (Von links) Ubbo de Witt, Thorsten Janßen (bfe) Alwin Schlörmann (EWE), Burkhardt Meiners (Agro Energien), Dr. Detlev Heinemann (Uni Oldenburg), Klemens Lüke (Arbitax), Roland Hentschel (städtische Wirtschafsförderung) und Ralf Krallmann (Innoferm). Es fehlten Ulrich Focken (energy & meteo systems) und Dr. Christoph Mayer von Offis. Foto: Torsten Thomas
Oldenburg. Auf der jüngsten Mitgliederversammlung des Oldenburger Energieclusters e.V. (OLEC) wurde der zehnköpfige Vorstand einstimmig wiedergewählt. Die Förderung über die niedersächsische N-Bank wurde bis zum Jahresende sichergestellt.
„Wir haben im zurückliegenden Jahr unser Profil als regionales Netzwerk geschärft und verzeichnen weiter ein hohes Interesse dem OLEC beizutreten. Der Schwerpunkt unserer Mitglieder liegt eindeutig darin, untereinander zu kooperieren. Es herrscht eine gute und absolut vertrauensvolle Stimmung im Netzwerk“, zog Roland Hentschel eine positive Bilanz. Der alte und neue erste Vorsitzende des Vereins machte zugleich deutlich, dass Oldenburg auch weiter finanziell hinter dem Netzwerk stehe. Neben den Mitgliedsbeiträgen kann sich das Netzwerk auch auf die Förderung der N-Bank stützen. Damit die Arbeit weiter geht, laufen bereits Gespräche mit dem niedersächsischen Wirtschaftminister Jörg Bode. „Wir stellen die Weichen für die Zeit nach 2011“, so Hentschel. Als zweiter Vorsitzender wurde Ubbo de Witt, Geschäftsführer der Oldenburger Projekt GmbH, wiedergewählt. Einstimmig angenommen wurde auch das neue Arbeitsprogramm: „OLEC wird weiter den Kontakt zu Politik suchen, auf Messen präsent sein und die Vernetzung intensivieren“, nannte Clustermangerin Maike Behrendt einige Eckpunkte.
