Photovoltaik auf dem Fliegerhorst
Gemeinsam mit der aleo solar GmbH plant die Stadt Oldenburg ein Solarkraftwerk auf dem Oldenburger Teil des ehemaligen Fliegerhorstes. Die Freiflächenanlage soll 44,5 Hektar umfassen und ist als Zwischennutzung gedacht.
Insgesamt ist das Areal des ehemaligen Flugplatzes der Bundeswehr über 300 Hektar groß und wird seit Jahren nicht genutzt. Anfang Januar wurden Pläne bekannt, wonach die Gemeinde Wiefelstede auf ihrem Teil des Geländes eine Freiflächenanlage auf 74 Hektar zulassen will. Nun zieht Oldenburg nach. Bei einer ersten Informationsveranstaltung Anfang Februar erläuterte Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner Vertretern des Stadtrates den ambitionierten Zeitplan für eine sinnvolle Zwischennutzung auf den unbebauten Flächen des Fliegerhorstes. Norbert Schlesiger, Vertriebsvorstand der aleo solar AG, erklärte die Technik und zeigte Beispiele bereits fertig gestellter
Freiflächenanlagen. Er begrüßte eine mögliche Kooperation mit der
Stadt. Den Weg dahin müssen der Bauausschuss und der Stadtrat mit einem Bebauungsplan ebnen.
