Grünes Licht für Solarpark
Der Spatenstich für den rund 27 Hektar großen Solarpark auf dem Oldenburger Fliegerhorst rückt näher. Durch den Grundsatzbeschluss des Verwaltungsausschusses für die Realisierung durch die IFE Eriksen AG bestehen gute Chancen, dass der Solarpark bis Ende des Jahres steht. In einer weiteren Sondersitzung soll der Verwaltungsausschuss der Stadt Oldenburg zum 1. September einen Pachtvertrag verabschieden. Die Stadt selbst ist inzwischen Besitzerin einer rund 80 Hektar großen Teilfläche des ehemaligen Fliegerhorstes im Stadtteil Alexandersfeld. Hierauf soll ein 26,7 Hektar großes Solarkraftwerk entstehen, was in etwa der Fläche von 40 Fußballfeldern entspricht. „Dass die Politik sich für ein Oldenburger Unternehmen entscheiden konnte, ist sehr positiv“, so Oldenburgs Oberbürgermeister Gerd Schwandner weiter. Die 1979 gegründete IFE Eriksen AG mit Sitz in Oldenburg und Niederlassungen in Rostock, Berlin und Prenzlau ist auf die Planung, Errichtung und den Betrieb von Wind- und Solarparks spezialisiert. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen inzwischen Solarparks mit einer Leistung von 20 Megawatt und Windparks mit einer Gesamtleistung von über 130 Megawatt errichtet.
