Land wird knapp
In den Küstenländern sind freie Flächen mittlerweile ein rares Gut. Um die knappen Ressourcen konkurrieren die unterschiedlichsten Interessensgruppen. Neben der klassischen Landwirtschaft gehört dazu der Anbau von Energiepflanzen, der Ausbau erneuerbarer Energien, aber auch die Kompensation von unvermeidbaren Eingriffen in die Natur, die an anderer Stelle ausgeglichen werden müssen. Gleichzeitig sind viele Flächen bereits Naturschutz- oder Landschaftsschutzgebiete. Dieses kontroverse Thema greift die Arbeitsgruppe für regionale Struktur- und Umweltforschung im Rahmen einer eintägigen Fachtagung auf. Diese findet unter dem Motto „Auf dem Land wird es eng – Bewältigung von Eingriffsfolgen in Zeiten der Flächenkonkurrenz“ am 24. November im EWE-Forum Alte Fleiwa in Oldenburg statt. Anmeldung und weitere Infos unter www.arsu.de m Internet.
