Landesregierung hat Käufer für das DEWI
Die Niedersächsische Landesregierung hat dem Verkauf des Deutsches Windenergie-Institut GmbH (DEWI) an die Underwriters Laboratories International Germany GmbH (UL) zugestimmt. Die UL hatte mit 19.33 Millionen Euro das höchste Angebot im Rahmen einer europäischen Ausschreibung für das OLEC-Mitglied geboten. Der Verkauf bezieht sich auf die Gesellschaftsanteile des Landes und damit auch auf Anteile von 50,8 Prozent an der DEWI Offshore & Certification Center GMBH (DEWI-OCC GmbH) in Cuxhaven. Der Vertrag steht unter dem Vorbehalt , dass der niedersächsische Landtag noch zustimmen muss.Die Standorte Wilhelmshaven und Cuxhaven werden für mindestens zehn Jahre aufrecht erhalten und den Beschäftigten wird Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen für drei Jahre eingeräumt. Mit dem Verkaufserlös wird nach Angaben der niedersächsischen Landesregierung eine Forschungswindenergieanlage finanziert, die ausschließlich für Forschungszwecke in Niedersachsen zur Verfügung steht. Das DEWI unterhält Standorte in Wilhelmshaven, Cuxhaven und in Oldenburg.







